Zum Hauptinhalt springen

Kontopfändungsschutz: Stolpersteine in der Beratungspraxis

06.05.2019 - 10:00 - 15:00 - Kategorie: Recht

Eigentlich soll das Pfändungsschutzkonto Überschuldeten das Leben leichter machen. Denn auf diesen Konten ist ein Grundfreibetrag vor dem Zugriff der Gläubiger geschützt. Immer wieder ergeben sich Unsicherheiten in der Beratungspraxis. Besonders kompliziert sind Arbeitsverhältnisse mit wechselndem Einkommen und variierenden unpfändbare Einkommensbestandteile oder unterschiedliche Gläubiger aus verschiedenen Bereichen.
Neben Standardfällen gibt es eine Vielzahl von Konstellationen, die Probleme bereiten können.
Was passiert mit dem Freibetrag, der nicht in voller Höhe ausgegeben wurde? Welche Regelungen bestehen für Nachzahlungen, die auf dem P-Konto eingehen? Selbst die Frage, welche Leistungen bescheinigt werden dürfen, ist nicht immer einfach zu entscheiden.
Die Veranstaltung geht vertieft auf diese Themen ein und gibt einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung.
Behandelt werden ferner die Fragen, welche Besonderheiten bei einer Kontopfändung durch öffentliche Gläubiger zu beachten sind und welche Schritte in Bezug auf ein geplantes Insolvenzverfahren ergriffen werden müssen.
Eigene Fallbeispiele und Fragen können gerne eingebunden werden, wenn sie bis spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung unter xenja.winziger@awo-ww.de eingereicht werden.

Referenten

Esther Binner, Volljuristin, LL.M., Referentin des Fachzentrums Schuldnerberatung Bremen, Mitautorin der Broschüre P-Konto Beratungspraxis der BAG SB

Weitere Informationen

Uhrzeiten:
10:00 – 15:00 Uhr

Anmeldeschluss:
08.04.2019

Veranstalter:
Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Westliches Westfalen e.V.

Ort:
Dortmund

Verpflegung:
Mittagessen

Zielgruppe:
Beratungsfachkräfte der Schuldner –und Verbraucherinsolvenzberatung

Kontakt

Buchungen

Mitglieder

Downloads

Qualitätsstandards

2 Seiten, 101 KB

Seminarbewertung

2 Seiten, 133 KB